Mehr Mitbestimmung durch Aufsichtsratswahlen bei EDAG

  • 25.10.2018
  • Aktuelles, Video, EDAG, Engineering & IT

Eine starke Vertretung der Beschäftigten im EDAG-Aufsichtsrat erfordert umfassende Kompetenz im Team. Michael Führer steht auf der Liste der Arbeitnehmer und ist seit 2010 im Unternehmen. Zuletzt war er stellvertretender Betriebsratsvorsitzender am Standort Gifhorn, jetzt ist er Mitglied im bundesweiten EDAG-Betriebsrat.

Ricarda Bier. Foto: Taylor

Ricarda Bier. Foto: Taylor

Silvia Schied. Foto: Matthias Leitzke.

Bei EDAG in Wolfsburg ist er beschäftigt im Bereich Vehicle Engineering. "Aufsichtsratsmitglieder müssen die Interessen der Beschäftigten im Blick haben und übernehmen komplexe Aufgaben und Verantwortung. Dazu gehört die Kontrolle der Geschäftsleitung, deren Wahl und die Mitsprache bei wichtigen betrieblichen und Angelegenheiten sowie die Diskussion über die strategische Ausrichtung des Unternehmens."

Ricarda Bier, Geschäftsführerin und Kassiererin der IG Metall Wolfsburg, stellt die besondere Verantwortung für die Beschäftigten in den Mittelpunkt. „Der Dreiklang von Betriebsrat, einer starken IG Metall im Betrieb und Arbeitnehmervertretern im Aufsichtsrat ist ein Stück mehr an realer Sicherheit für die Kolleginnen und Kollegen bei EDAG. Das ist dann besonders wichtig, wenn sich die Rahmenbedingungen für das Unternehmen einmal verändern sollten. Dann ist Mitbestimmung der Schlüssel bei der Lösung von schwierigen strukturellen oder betrieblichen Problemen".

"Mit der Wahl von Gewerkschaftsvertretern soll gezielt der "Blick von außen" in das Unternehmen gebracht werden. Hier soll der Blick über den Tellerrand die Diskussion im Aufsichtsrat anreichern und wichtige Aspekt mit in die Unternehmenspolitik bringen", erklärt Silvia Schied, die als Politische Sekretärin und Juristin das Team Engineering und IT der IG Metall Wolfsburg koordiniert und als Betriebsbeauftragte die EDAG betreut.

Mehr Informationen unter igmedag.de und im Video auf YouTube.


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