Beschäftigte der AutoVision haben Betriebsrat gewählt

  • 23.04.2018
  • Aktuelles, AutoVision - Der Personaldienstleister GmbH & Co. OHG

Von Montag, den 16. April bis zum Donnerstag, den 19. April waren die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der AutoVision - Der Personaldienstleister aufgerufen, den neu zu gründenden Betriebsrat zu wählen.

Petra Schubert (Listenplatz 1) und Thomas Otte (Listenplatz 2) geben ihre Stimme ab.

Petra Schubert

André Quinez

Wahlvorstandsvorsitzender André Quinez zeigte sich mit dem Ablauf der Wahl zufrieden: "Die Vorbereitung und Durchführung der Betriebsratswahl sowie die anschließende Auszählung verliefen ohne Probleme. Die Wahlbeteiligung ist zwar weiterhin ausbaufähig, jedoch im Vergleich mit anderen Unternehmen aus der Zeitarbeitsbranche immer noch relativ hoch." Bei 12 ungültigen Stimmen beteiligten sich insgesamt 16,3 Prozent der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer an der Wahl. In das neue Betriebsratsgremium wurden 17 Kandidatinnen und Kandidaten gewählt. Entsprechend der Stimmverteilung entfielen zwei Plätze auf die Liste 1, Kennwort Turan Topal, 13 Plätze auf die Liste 2, Kennwort IG Metall und zwei Plätze auf die Liste 3, Kennwort Jung und Bresch. Der neu gewählte Betriebsrat wird sich am 26. April konstituieren und seine Arbeit aufnehmen.

Petra Schubert, gewählte IG Metall-Betriebsrätin, richtete noch am Abend der Auszählung den Blick nach vorne: "Vor uns liegen vier spannende Jahre, in denen umfangreiche Neuerungen auf uns zukommen werden. Im Zuge der sich bietenden Mitbestimmung begreifen wir dies in erster Linie als Chance, auch weiterhin unsere Werte im Unternehmen zu etablieren." In Hinsicht auf die Wahlbeteiligung warb sie für Verständnis: "In dieser Branche ist es grundsätzlich schwer, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an die Wahlurnen zu bekommen - insbesondere dann, wenn sie so weit verstreut sind. Es ist nun an uns, daraus zu lernen und die Betreuung der Kolleginnen und Kollegen in den jeweiligen Standorten weiter zu optimieren. Durch die Wahl wurde uns eine große Verantwortung übertragen - dem möchten wir auch gerecht werden."


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